C Laufwerk/Partition per Skript vergrößern

Posted by O.Sommer

Wenn man mehr als einen Windows Server 2008 R2 Server hat auf dem eine Partition vergrößert werden soll, dann kann folgendes diskpart Miniskript sehr hilfreich sein:

diskpart
rescan
select disk ##0
sel part ##1 
extend

“##” entfernen und sicher sein, dass die korrekte Partition auf dem richtigen Laufwerk ausgewählt wird!
Disk 0 und Partition 1 sind üblicherweise das Systemlaufwerk C: (keine Garantie dafür von mir!!) Smiley

Es kann einfach kopiert werden und in eine administrative CMD.exe (Befehlszeile) eingefügt (paste, STRG+V) werden. Die einzelnen Zeilen werden dann nacheinander in “diskpart” (welches mit der ersten Zeile aufgerufen wird) abgearbeitet!

Vegas? SMB Konferenz hat noch bis Freitag EarlyBird

Posted by O.Sommer

Themen der Konferenz:

  • Microsoft killed Small Business Server a few weeks ago in early July 2012
  • SMB Nation Fall – the 10th annual – is committed to looking forward and protecting your paycheck
  • Don’t be yesterday’s “missing travel agent” with this shift in technology.
    You will discover new opportunities such as on-prem hybrid, mobility and even cloud.
  • If you want to stay in denial – God bless you. But you can transfer and not be part of the predicted 60% SMB channel contraction.
  • It’s up to you – attend the 10th annual SMB Nation and embrace life after SBS

Dates

  • Conference: October 12-14, 2012
  • Pre-Day: October 11, 2012
  • Post-Day: October 15, 2012 BIKE RIDE!

Location: Rio Hotel and Conference Center. Las Vegas
Sign-up: fall.smbnation.com
More information: 1-888-SMBNAT1

220x300SMB Nation

Die Konferenz hat üblicherweise etwas über 500 Teilnehmer, ist also noch relativ überschaubar was sich sehr positiv auf das Kommunikations-Klima auswirkt.

SBS2008 nach Ausfall in derselben Domäne neu installieren - Besonderheit Exchange

Posted by t.brinkmann

Folgendes Szenario: Es existiert ein SBS2008 der für Exchange / WSUS genutzt wird, weitere Server (DC, Terminalserver, SQL, File, Kommserver, Branchenanwendungen etc) mehrere Dutzend Computer- sowie Benutzerkonten im AD, aufwendig gesetzte NTFS-Berechtigungen etc.

Der SBS wird nicht (wie von MS vorgesehen) über die Windows-Server Sicherung gesichert, es existiert lediglich eine Sicherung des Exchange. Wenn der SBS2008 ausfällt sind einige Schritte notwendig um diesen wieder erfolgreich in die Domäne zu integrieren. Ohne einige Vorarbeiten wird die Migration des neuen SBS2008 nicht erfolgreich verlaufen (u.a. Reste vom Exchange im AD, keine FSMO-Rollen etc.)

Die Schritte sind im Groben:

  • FSMO Rollen per NTDSUTIL auf verbliebenem DC neu anlegen.
  • DNS bereinigen (alle Verweise und NS Einträge des SBS2008 entfernen)
  • SBS-spezifische GPO und WMI-Filter löschen.
  • Neuen TEMP-Server (z.Bsp. 2008R2 Trial) mit dem alten Namen des SBS2008 aufsetzen und in Domäne aufnehmen.
  • TEMP-Server in die Gruppe der Exchange-Admins und der Domänen-Admins aufnehmen.
  • Exchange 2007 Trial auf diesem Server installieren (mit der Option “setup.exe /m:recoverserver” – sollte das Setup wird Fehlern abbrechen wird wahrscheinlich die Exchange-Verwaltungsshell trotzdem installiert.) Mit der Shell können unter anderem verwaiste OWA-Objekte aus dem AD gelöscht  werden.
  • Wenn die Exchange Installation fehlerhaft abgeschlossen wurde und ein weiteres Setup nicht möglich ist muss der TEMP-Server erneut mit dem alten Computernamen des SBS2008 installiert und in die Domäne gehoben werden. Das Exchange 2007-Setup wieder mit /m:recoverserver starten. Das Setup MUSS fehlerfrei durchgeführt werden.
  • Als nächstes Exchange 2007 DEINSTALLIEREN – Die Deinstallation ist die einzige Möglichkeit die Exchange-Einträge sauber aus dem AD zu entfernen (einzige von MS empfohlene Methode– bei Eingriffen mit ADSIEDIT besteht die Gefahr dass Exchange NICHT installiert werden kann. Die Deinstallation muss fehlerfrei und komplett abgeschlossen werden.)
  • TEMP-Server aus Domäne entfernen.
  • SBS2008 Antwortdatei für eine Migration erstellen (selber Computername und IP wie ausgefallener SBS).
  • SBS2008 im Migrationsmodus installieren.
  • Benutzerrollen neu zuweisen.
  • Zertifikate etc. einlesen.
  • Microsoft-Updates installieren.
  • SBS-BPA / Exchange BPA / dcdiag etc. ausführen.
  • Sichtung der Ereignisprotokolle auf Fehler (besonders DNS, Dateireplikation, Verzeichnisdienst).
  • DNS prüfen (NS-Einträge, _msdcs ,etc.).
  • Gruppenrichtlinien prüfen (Berechtigungen auf verwaiste SID’s etc.).
  • Neues Outlookprofil an allen Clients erstellen.

Die Exchange Organisation bekommt standardmäßig den Namen “FIRST ORGANIZATION”, wenn die Organisation vorher anders hieß, und eine alte edb-Datei wiederhergestellt werden muss bleibt nur der Weg:

  • Neuen Temp-Server aufsetzen (nicht in das SBS-Netzwerk)
  • dcpromo ausführen, neue Domäne erstellen
  • Exchange 2007 installieren, Organisationsname passend wählen
  • Vorhandene EDB-Mailboxdatei (z.Bsp aus Backup, oder aus Dateisystem des defekten SBS) mounten
  • Benutzerpostfächer anlegen
  • Postfächer wiederherstellen
  • Postfächer exportieren
  • Postfächer auf SBS wieder importieren

Einen 100% Erfolgsgarant kann es bei den ganzen Schritten nicht geben, allerdings wird deutlich dass es sehr aufwändig ist einen ausgefallenen SBS wieder als neuen SBS in die Ursprungs-Domäne “zurückzumigrieren”. Alternativ kann natürlich die gesamte Domäne neu aufgesetzt werden…………

All diese Schritte kann man sich durch die Nutzung der integrierten Windows-Sicherung und einer USB-Festplatte sparen, und eine USB-Festplatte lässt sich in jedem SBS-Projekt unterbringen.

Ist mein Microsoft Produkt noch supported?

Posted by O.Sommer

Die Frage kann man sehr einfach auf der folgenden Website beantworten:

http://support.microsoft.com/lifecycle/

Dort stellt man z.B. fest, dass Windows Server 2008 und damit auch SBS 2008 noch bis Juli 2013, also nur noch knapp ein Jahr lang, von Microsoft unterstützt werden wird und ab dann sogenannte Calls (Supportanfragen an MS) nur noch für Kunden mit Extended Supportvertrag (hat das irgendein SBS Kunde jemals gehabt??) angenommen werden.
Oder anderes gesagt Kunden ohne extended Supportvertrag (also vermutlich alle!) können ab Juli 2013 im Problemfalle keine Anfragen mehr an Microsoft stellen.
Was das ganz genau heißt kann man ebenfalls auf der obigen Website nachlesen.

Unerwartete Serverneustarts

Posted by t.lehmann

Nach einer Migration eines virtuellen SBS 2008 auf einen physikalischen SBS 2011 zeigte der neue Server am ersten Produktivtag seltsames Verhalten:
Er startete alle 60-90 Minuten neu und verweigerte nach einigen, nicht allen dieser Neustarts Benutzeranmeldungen mit dem Hinweis, der RPC Server sei nicht verfügbar.
Antivieren und andere Drittanbieter Software konnte als Ursache ausgeschlossen werden, die relevanten Einträge im Ereignislog waren nicht mehr vorhanden und gegen Betriebsschluss hörten die Neustarts auch auf.
Am nächsten Morgen, pünktlich zum Betriebsbeginn des Kunden, startete der Server wieder in unregelmäßigen Abständen neu.

Diesmal führte der Blick ins Ereignislog zu folgenden Einträgen:

svchost crash

Der Absturz der SVCHOST.EXE führt unter anderem zum beenden des RPC Dienstes, dies wiederum führt zum Neustart des Servers:

shutdown event

Mithilfe des TechSupports von Microsoft könnten wir das Verhalten mit folgenden Hotfixes beheben:

http://support.microsoft.com/kb/2510636
http://support.microsoft.com/kb/2401588
http://support.microsoft.com/kb/2637692
http://support.microsoft.com/kb/2582203

/3GB und Domänencontroller? Exchange 200x auf DC installieren? Oder: Warum dauert das Herunterfahren meines Exchange 2003 oder 2007 Server ca. 20 Minuten?

Posted by o.sommer

Antworten auf alle diese Fragen gibt der TechNet Artikel:

Optimieren der Active Directory-Integration
http://technet.microsoft.com/de-de/library/bb123771(v=exchg.65).aspx

BTW: Bei Exchange 2010 wurde das Shutdown Problem gelöst, so dass SBS 2011 nun schnell herunterfährt auch wenn man vorher nicht die Exchange Dienste beendet hat.

extrem kritischer RDP Patch

Posted by o.sommer

Der am letzten Patchday erschienene Fix für das Problem bei bestimmten RDP Konfigurationen ist deshalb extrem kritisch, da es sich um eine Lücke handelt deren Voraussetzungen zur Ausnutzung sehr wahrscheinlich der Konfiguration der meisten im Betrieb befindlichen Server entspricht.

Sollte der Server via Port 3389/TCP erreichbar sein und “Authentifizierung auf Netzwerkebene” (network level authentication (NLA)) nicht aktiviert sein, dann lässt sich diese Lücke (bisher theoretisch) ausnutzen.
Dabei ist es nicht unbedingt sicher, wenn der Server nicht über den RDP Port 3389 zum Internet veröffentlicht wurde, sondern nur intern erreichbar ist, da sehr einfach Malware vorstellbar ist, die über einen internen Client Angriffe auf RDP Server durchführt!

Mit diesen Einstellungen ist ein Server potenziell gefährdet:

image

 

Ein Ausschluss der Gefahr ist (zumindest für Versionen ab 2008) denkbar einfach und sollte zusätzlich zum Patch konfiguriert werden:

image

ACHTUNG:
Damit werden Windows Versionen XP/2003 oder älter vom RDP Zugriff auf diesen Server ausgeschlossen, aber das ist zumindest bei den meisten unserer Kunden kein Problem mehr, da XP Rechner idR nicht mehr in relevanter Anzahl vorhanden sind, und wenn dann keinen RDP Zugriff benötigen
.

Unter SBS kann eine vorhandene Gruppenrichtlinie angepasst werden, um die notwendigen Einstellungen für alle SBS Client Computer zentral durchzuführen:

image

Pfad für Einstellungen:
Computerkonfiguration/Administrative Vorlagen/Windows-Komponenten/Remotedesktopdienste/Remotedesktopsitzungs-Host/Sicherheit

Der Wert ist auf “Aktiviert” zu setzen um die Sicherheitslücke auszuschließen.

 

Sicherheitsupdate für Windows Server 2008 x64 Edition (KB2647170)
Updatetyp: Wichtig
Es wurde eine Sicherheitslücke entdeckt, durch die ein nicht authentifizierter Remoteangreifer verursachen kann, dass ein System nicht mehr reagiert. Durch die Installation dieses Updates von Microsoft können Sie zum Schutz Ihres Systems beitragen. Nach der Installation dieses Updates müssen Sie das System gegebenenfalls neu starten.

Weitere Informationen:
http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=235401

 

Einige Links zum Thema und das Statement von Yunsun Wee:

“Proof-of-Concept Code available for MS12-020 - MSRC - Site Home - 
TechNet Blogs:
 
On March 15, we became aware of public proof-of-concept code that 
results in denial of service for the issue addressed by MS12-020 
we released Tuesday.
 
We continue to watch the threat landscape and we are not aware of public 
proof-of-concept code that results in remote code execution.
 
We recommend customers deploy MS12-020 as soon as possible, as this 
security update protects against attempts to exploit CVE-2012-0002. 
Additionally we have offered a one-click Fix It 
to help mitigate risk for those customers who need time to test the 
update before deploying it.
 
The details of the proof-of-concept code appear to match the 
vulnerability information shared with Microsoft Active Protections 
Program (MAPP) partners. Microsoft is actively investigating the 
disclosure of these details and will take the necessary actions to 
protect customers and ensure that confidential information we share is 
protected pursuant to our contracts and program requirements.
 
Customers who have deployed MS12-020 are protected from attempts to 
exploit CVE-2012-0002.
 
Consistent with the charter of the MAPP program, we released details 
related to the vulnerabilities addressed in MS12-020 to MAPP partners 
under a strict Non-Disclosure Agreement in advance of releasing the 
security bulletin. Security software partners use this type of 
information to build enhanced customer protections that, in many cases, 
provide customers with more time to make optimal deployment decisions 
for their environments. More information about the MAPP program can be 
found here: 
 
Thanks,
Yunsun Wee
Director, Trustworthy Computing”

Rechte in öffentlichen Ordnern per Powershell vergeben

Posted by o.sommer

Mit dem Powershell Befehl

get-publicfolder –recurse

kann man den Namen des Ordners bestimmen:

image

Dann kann man den gewünschten Ordner inkl. Unterordner, mittels “get-publicfolder –recurse” an den Befehl Add-PublicFolderClientPermission übergeben (pipen, | ) und die gewünschten Rechte anwenden lassen.

get-publicfolder \NameDesÖffentlichenordners -recurse | Add-PublicFolderClientPermission -AccessRights EditAllItems –User Benutzerkonto

image

Allerdings bekommt ein User auch damit nicht vollständige Rechte, einzelne Berechtigungen müssen wie in http://technet.microsoft.com/de-de/library/bb310789(EXCHG.80).aspx angegeben einzeln zugewiesen werden.

z.B.

get-publicfolder \NameDesÖffentlichenordners -recurse | Add-PublicFolderClientPermission -AccessRights DeleteAllItems –User Benutzerkonto

Auf der TechNet Site gibt es eine Liste der Berechtigungen, allerdings mit einem Tippfehler in der ersten Zeile bei ReatItems die ich hier deshalb korrigiert angebe:

  • ReadItems Der Benutzer hat das Recht, Elemente in dem angegebenen Öffentlichen Ordner zu lesen.
  • CreateItems Der Benutzer darf im angegebenen Öffentlichen Ordner Elemente erstellen und E-Mail-Nachrichten an den Öffentlichen Ordner senden, wenn dieser für E-Mails aktiviert ist.
  • EditOwnedItems Der Benutzer hat das Recht, Elemente im angegebenen Öffentlichen Ordner zu bearbeiten, deren Eigentümer er ist.
  • DeleteOwnedItems Der Benutzer hat das Recht, die Elemente im angegebenen Öffentlichen Ordner zu löschen, deren Eigentümer er ist.
  • EditAllItems Der Benutzer hat das Recht, alle Elemente in dem angegebenen Öffentlichen Ordner zu bearbeiten.
  • DeleteAllItems Der Benutzer hat das Recht, alle Elemente in dem angegebenen Öffentlichen Ordner zu löschen.
  • CreateSubfolders Der Benutzer hat das Recht, Unterordner in dem angegebenen Öffentlichen Ordner zu erstellen.
  • FolderOwner Der Benutzer ist der Eigentümer des angegebenen Öffentlichen Ordners. Der Benutzer ist zum Anzeigen und Verschieben des Öffentlichen Ordners, zum Erstellen von Unterordnern und zum Festlegen von Berechtigungen für den Ordner berechtigt. Der Benutzer darf keine Elemente lesen, bearbeiten, löschen oder erstellen.
  • FolderContact Der Benutzer ist der Kontakt für den angegebenen Öffentlichen Ordner.
  • FolderVisible Der Benutzer kann den angegebenen Öffentlichen Ordner anzeigen, kann jedoch in diesem Ordner keine Elemente lesen oder bearbeiten.

Backup von virtuellen Maschinen auf Hyper-V Servern

Posted by t.brinkmann

Folgender Post soll eine Möglichkeit zeigen um einen kompletten Hyper-V Host auf Wechselmedien zu sichern – verschlüsselt.

Die hier gezeigte Lösung passt nicht auf jede virtualisierte Umgebung und soll lediglich zeigen wie ein tägliches Vollbackup einer Hyper-V VM auf einem verschlüsselten transportablen Medium aussehen kann. So entsteht auch bei Verlust des Sicherungsmedium keine Sicherheitslücke – schließlich enthält die USB-HDD die komplette Serverinfrastruktur!

Gesichert wird in diesem Beispiel ein Windows 2008R2 Hyper-V Host auf dem 4 virtuelle Maschinen (SBS2011, Terminalserver, SQL-Server, IM-Server) laufen. Gesichert wird Montags bis Freitags auf externe 2TB USB-HDD. Die Festplatten sind per Bitlocker verschlüsselt, gesichert wird mit der aktuellen Beta2 Version 3.0.44 der Software Altaro Hyper-V Backup V3. Die Beta2 bietet erstmals “Drive Swap functionality” – sprich das Sichern auf wechselnden Laufwerken.

Zum Ablauf: Der Server hat das Feature “Bitlocker” aktiviert:

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Jede der 5 USB-HDD wurde mit einem starken Kennwort per “Bitlocker-To-Go” verschlüsselt. Dazu wird jede HDD nacheinander an den Host gesteckt und per “Bitlocker aktivieren” verschlüsselt. Das dauert ca. einen Tag pro HDD.

imageimage image

Der Wiederherstellungsschlüssel ist sehr wichtig! Nur mit ihm kann die USB-HDD bei Verlust des Kennworts entsperrt werden. Das heisst auch: Wer den Wiederherstellungsschlüssel hat kann auf die HDD zugreifen.

Wenn das USB-Laufwerk an den Host angesteckt wird sollte die Option “Laufwerk an diesem Computer automatisch entsperren” aktiviert werden – Nur so kann Altaro später auf das Laufwerk sichern. Dies kann auch per Systemsteuerung eingestellt werden:

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Nun wird Altaro Hyper-V Backup gestartet. Unter “Select Backup Drive” wird das “Multiple Backup Drive Swapping” aktiviert, und danach per “Add Backup Drive” jedes angesteckte USB-Laufwerk als Backup Drive ausgewählt. Von nun an versucht Altaro Hyper-V Backup auf das erste verfügbare Laufwerk der Liste zu sichern, angefangen mit der kleinsten Zahl (=höchste Prio).

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Eins sehr interessantes Feature von Altaro Hyper-V Backup ist die “Reverse Delta Technologie”. Bei jeder Sicherung wird nur das Delta des vorherigen Backup gesichert – Allerdings erstellt Hyper-V Backup dabei eine komplette Sicherung aus den vorherigen Backups, so das bei einer Rücksicherung direkt auf ein komplettes Vollbackup zurückgegriffen werden kann.

Altaro sichert per Windows VSS Provider– Es findet also KEINE Imagesicherung statt, die VMs wissen wenn sie gesichert werden. Dies lässt sich z.Bsp. an den Exchange Datenbanken des virtuellen SBS2011 erkennen.

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Weiterhin bietet Altaro mit “FireDrill” eine Option mit der sich automatisiert VMs wiederherstellen lassen. So kann automatisch die Funktion des Backup getestet werden. Ebenso lassen sich einzelne Ordner/Dateien aus der Sicherung wiederherstellen. Dazu wird jedoch das Backup auf einem temporär anzugebenen Speicher gemountet. Altaro bietet derzeit NICHT die Möglichkeit einzelne Anwendungen (wie z.Bsp Exchange) zu sichern oder wiederherzustellen. Ebenso ist das Wiederherstellen einzelner Ordner und Dateien nicht unbedingt schnell und nicht unbedingt komfortabel. Auch kann es gewünscht sein auf größeren Medien für längere Zeit zu sichern – hier kann evtl. mit der Windows-Sicherung innerhalb der VMs auf iSCSI Targets kombiniert werden. Bei Altaro gilt: Sichern = Komplette VM, Wiederherstellen = Komplette VM oder einzelne Ordner / Dateien

Dank der Reverse Delta Technologie ist es mit Altaro Hyper-V Backup möglich mehrere Versionsstände von Hyper-V VMs auf externen HDD zu sichern. Diese HDD lassen sich außer Haus transportieren und sind dank Bitlocker-To-Go Verschlüsselung vor Verlust oder Diebstahl gesichert.

Jede Backupstrategie muss auf das jeweilige Umfeld angepasst werden. Dieses Szenario arbeitet mit Beta Software welche Fehler enthalten kann und evtl. nicht wie geplant funktioniert. Es kann keine Garantie oder Gewähr auf das Funktionieren der hier gezeigten Lösung übernommen werden. Diese Lösung bedingt physikalischen Zugang zum Hyper-V Host durch die mit dem Backup beauftragen Person – dies kann ein Sicherheitsrisiko darstellen. Siehe auch hier.

Setup and config of WOL4SBS2008

Posted by o.sommer

At www.SBStools.com we provide a SBS addon tool (aka WOL4SBS2008) that allows you to wake up your powered down or sleeping office computers using Small Business Servers remote portal website “Remote Web Workplace” (RWW).

This helps you to become greener and actually save a lot money on energy and will slow down wear of your computers, because now you  can shutdown your computers when leaving the office and wake them up remotely if you need them!

Doing the math here on potential energy savings:

One Computer running 24 hours x 365 days equals 8760 hours of runtime per year.
A Computer usually consumes about 50 Watt (0,05 kW) of power in average, which makes that 438 kW per year.
Multiplied by the current cost of energy in Germany of about 20cents per kW that summs up to 87,60 EUR per year.

If you count on 20 work days per month and 8h shifts, then a typical computer would really only need to be on about 1920 hours per year at a cost of 19,20 EUR.

So the potential savings here on energy alone are 87,60-19,20 = 68,40 EUR per computer per year!

So if you are able to shutdown just one computer than after less than two years the tools costs are already returned just by energy savings.
If you can shutdown two or more computers your savings would go up dramatically, for example if you run 5 computers this tool can easily safe you 342 EUR per year, not including additional savings you can achieve for example by been able to turn on power saving profiles so that the computer can go to sleep when not been used for a while even during office hours.

On the technical side we use so called Magicpackets also known as WakeOnLAN (WOL) Broadcasts to trigger the WOL capabilities that almost every integrated and addon networkcard supports.

First you need to get the installation package from our website (SBStools.com):

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Than just open and run the setup.exe file to begin the installation:

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The setup wizard is quite simple to follow:

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click next

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agree to the license terms and click next

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only change the folder and user settings if really needed

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That’s basically all you need to do to install the tool to your server, so click next to start copying and setup.

To allow changes to the system you might need to allow these on the “User Account Control” prompt:

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Install than performs some copying and other setup operations:

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Now to get WOL functions into the RWW you now need to start the configuration tool of WOL4SBS2008

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on first start the config tool automatically asks you to request a free 60 day trial version or to enter your serial (for purchase on SBStools.com):

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you will be asked for an emailadress. This emailadress wil lonly be used for trial activation and will be verifyed with an email we send to this adress that includes an online actvation link you need to click to activat your trial:

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click “Request/Activate Temporary License” to at first send the email

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and after you activated the trial by browsing (clicking) the link in the email we send to you

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After successfull verification you can proceed at the trialcheck of the config tool:

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If your config tool comes up empty as mine just did, you need to now the path of SBS 2008 RWW which by default is:
C:\Program Files\Windows Small Business Server\Bin\webapp

Also you should enter the SBS 2008 Servers IP into the DHCP Server IP Address field.

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So that fully filled in it should something like this:

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now clikc on Save Settings and acknowledge the service restart warning (you can stop and start that service on the “resolver service” sheet here:

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You should also change the setting to actually reflect your actuall IP adress range and turn off diagnose logging as soon as you checked that the wake on LAN technologie works in your setup:

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Hit “Save Settings” here to apply the changes and than restart the service using the stop and start service button.

Now click ”integrate” on the first page of the config tool to modify the RWW webpages to show the “turn on Computer” and other buttons:

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Now when you logon to RWW you get the new WOL features on the “computer list”:

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The “turn on computer” and “send ping” buttons (here shown in german") are now usable:

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Clicking on “turn on computer” now should return to the RWW homepage and write a green text on the  right hand side of the page just below the “view help” text like this:

image

now the computer should turn on and boot. After how long ever it takes your computer to boot you should be able to than go to the computer list again and connect to the computer. You can check if the computer is already turned on by using the “send ping” button:

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which will return a red text if the computer is not available

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and a green text if the computer already responds to pings:

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Hope this helps and you enjoy your WakeOnLAN enabled SBS 2008 RWW.

As said before: The tool is available for purchase on www.SBSTools.com .